Schwarzer Getreidenager

Käfer und ihre Larven verursachen Fraßschäden an Lagergetreide, aber auch an Mehlprodukten, Backwaren, Trockenfrüchten oder Sämereien. Erfahren Sie mehr über Schwarzer Getreidenager

Schützen

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Schaden

Käfer und ihre Larven verursachen Fraßschäden an Lagergetreide, aber auch an Mehlprodukten, Backwaren, Trockenfrüchten oder Sämereien. Die Tiere sind zudem in der Lage, sich durch Säcke und andere Verpackungsmaterialien zu fressen. Neben dem direkten Schaden kommt es zu Verunreinigungen der Produkte durch Kot, Häutungsreste etc. Sogar ein Einbohren in Holz ist möglich.

Biologie des Schädlings

Die Weibchen der glänzend schwarz-braunen und etwa 11 mm langen Käfer legen ihre bis zu 1000 Eier in Gruppen in Spalten oder direkt in das Nahrungssubstrat. Innerhalb von drei Monaten entwickelt sich aus der schmutzig weißen, bis 20 mm langen Larve der erwachsene Käfer. Zur Verpuppung nagen sich die Larven in weichem Holz eine Puppenwiege. Die nur schlecht fliegenden Käfer können bis zu drei Jahre alt werden. Larven und erwachsene Tiere gelten als vergleichsweise kälteunempfindlich.