Maus

Hausmäuse sind in direkter Nähe zum Menschen auftretende Nagetiere mit einer ausgeprägten Sozialstruktur. Durch das hohe Vermehrungspotential von ca. 2000 Jungtieren pro Jahr und Elternpaar können Hausmäuse schnell sehr große Populationen aufbauen. Erfahren Sie mehr über Maus

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Mäuse

Hausmäuse sind in direkter Nähe zum Menschen auftretende Nagetiere mit einer aus-geprägten Sozialstruktur. Durch das hohe Vermehrungspotential von ca. 2000 Jungtieren pro Jahr und Elternpaar können Hausmäuse schnell sehr große Populationen aufbauen. Die Nester befinden sich in Hohlräumen und Verstecken jeglicher Art. Besiedelt werden Gebäude aller Art und Nutzungsform, wobei die Tiere gelegentlich auch im Frei-land auftreten. Zudem verursachen Mäuse großen Fraßschaden an Getreide sowie den unterschiedlichsten Lebensmitteln, Vorräten sowie Futter- bzw. Tiernahrung. Hinzu kommt eine starke Verunreinigung durch Kot, Urin und Haare. Die Produkte sind da-durch nicht mehr nutzbar und können zudem mit Krankheitserregern verseucht sein. So sind Mäuse Überträger gefährlicher und gefürchteter Infektionskrankheiten von Mensch und Tier wie Typhus, Paratyphus, Trichinose, LCM-Virus, Shigellenruhr, Pneu-mocytose, Weilsche Gelbsucht (Leptospirose) oder Salmonellen.

 

  • Merkmale
Aktionsradius: 3 bis 5 Meter, territorial
Nester: Oft in Vorräten, unterirdisch
Futter: Bevorzugt Getreide, 4g/Tag
Alter: 6 bis 18 Monate

 

  • Vermehrung
Geschlechtsreife: 3 Monate
Tragzeit: 19-21 Tage
Jungtiere pro Wurf: 1-12
Würfe pro Jahr: 6 bis 10
Vermehrungspotential: 2000 Tiere/Jahr

 

  • Schaden durch Hausmäuse

Hausmäuse sind in direkter Nähe zum Menschen auftretende Nagetiere mit einer ausgeprägten Sozialstruktur. Durch das hohe Vermehrungspotential von ca. 2000 Jungtieren pro Jahr und Mäusepaar können Hausmäuse schnell sehr große Populationen aufbauen. Die Nester befinden sich in Hohlräumen und Verstecken jeglicher Art. Besiedelt werden Gebäude aller Art und Nutzungsform, wobei die Tiere gelegentlich auch im Freiland auftreten.

  • Biologie der Hausmaus

Mäuse verursachen großen Fraßschaden an Getreide sowie an den unterschiedlichsten Lebensmitteln und Vorräten. Hinzu kommt eine starke Verunreinigung durch Kot, Urin und Haare. Hierdurch werden Mäuse zu Überträgern gefährlicher Infektionskrankheiten auf Mensch und Tier wie Typhus, Paratyphus, Trichinose, LCM-Virus, Shigellenruhr, Pneumocytose, Weilsche Gelbsucht (Leptospirose) oder verbreiten Salmonellen.

Mäuse können durch Nagen zudem große Materialschäden verursachen, insbesondere an Kabeln und Verpackungsmaterialien.